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Den Markt schlagen: So klappt’s (3 Strategien im Check)

zuletzt aktualisiert: 21. Mai 2021

von Jannes Lorenzen
Investor, Ökonom und Gründer

Wenn wir etwas machen, wollen wir es überdurchschnittlich gut machen. Zu den besseren 50% gehören. Aber wie gelingt uns das an der Börse?

Darauf gibt es einige überraschende Antworten. Ich zeige dir daher hier:

  • Warum der Wunsch, den Markt zu schlagen, zu schlechteren Ergebnissen führen kann (und wie dir das nicht passiert)
  • Wie du recht einfach und mit wenig Aufwand fast zwangsläufig eine überdurchschnittlich gute Performance erzielen kannst
  • Welche Strategien am erfolgsversprechendsten sind um die Rendite deiner Geldanlage dauerhaft zu erhöhen (und was die Finanzwissenschaft dazu sagt)

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3 vergessene Wahrheiten über Aktienrenditen

Wenn wir den Markt schlagen wollen, müssen wir als Fundament drei wichtige, oft übersehene Wahrheiten verstehen:

  1. Die Aktienmärkte sind kein Nullsummenspiel, sondern steigen langfristig. Die historische Rendite liegt im Durchschnitt bei 8% pro Jahr. Wer den Markt nicht schlägt, kann also trotzdem eine positive Rendite erzielen.
  2. Für jeden Outperformer (= jemand, der den Markt schlagt) muss es also zwangsläufig einen Underperformer geben. 50% der Anleger schneiden (Transaktionskosten und Steuern außen vor gelassen) besser ab als der Markt (> 8% p.a.), 50% der Anleger schlechter (< 8% p.a.). Genauer gesagt: 50% des investieren Geldes ist überdurchschnittlich investiert, 50% unterdurchschnittlich.
  3. Aktienrenditen sind nicht normalverteilt. Langfristig liegen die meisten Aktien unter dem Durchschnitt. Der geringe Anteil an Aktien, der überdurchschnittlich stark steigt, hat einen gewissen Anteil an enorm starken Outperformern, was den Durchschnitt dann hochzieht. Die folgende Grafik verdeutlicht die Verteilung der Renditen einzelner Aktien:

Wie stehen die Erfolgschancen?

Werfen wir zuerst einen Blick auf die Erfolgschancen: Wie gut schneiden Privatanleger und auch Fondsmanager in der Praxis ab?

Hier betrachten wir Nettorenditen, also abzüglich der Transaktionskosten. Eine Betrachtung ohne Kosten würde, wie oben beschrieben, nur zu einem 50/50 Ergebnis führen.

Der Markt ist hier der Durchschnitt aller Aktien in Industrienationen, gewichtet nach dem Börsenwert. Ein Index, der dem entspricht, ist der MSCI World.

Renditen der Privatanleger

Schauen wir zuerst auf Privatanleger, also (vermutlich) Menschen wie dich und mich.  Zu diesen habe ich mir einige wissenschaftliche Studien herausgesucht.

Anderson (2003) analysierte 324.736 Transaktionen von 16.831 schwedischen Anlegern von Mai 1999 bis März 2002. Er kommt zum Ergebnis: Im Durchschnitt liegen Privatanleger 8,5% p.a. hinter dem Markt zurück, wovon etwa die Hälfte auf die hohen Transaktionskosten zurückgeht.

Weber und Glaser (2003) untersuchten etwa 3.000 deutsche Anleger, welche im Schnitt um 1,4% p.a. hinter dem Marktdurchschnitt zurücklagen.

Barber und Odean (2000) haben 66.465 US-amerikanische Privatanleger von 1991 bis 1997 untersucht. Darin erzielten die Privatanleger im Durchschnitt eine Underperformance von 1,1% p.a. gegenüber dem Markt. Wenn ein anderer Vergleichsindex gewählt, der das eingegangene Risiko besser reflektiert, beträgt die Renditedifferenz sogar 3,7% pro Jahr. Diese steigt im Durchschnitt umso mehr, je mehr ein Anleger handelt.

Also: Die meisten Privatanleger liegen mindestens 1%, eher 3 - 4% pro Jahr hinter dem Marktdurchschnitt.

Der Grund liegt dafür nicht nur in einer schlechten Aktienauswahl, sondern - gemäß anderen hier aufgezeigten Studien - auch im schlechten Kauf- und Verkaufszeitpunkt dieser sowie zu hohen Transaktionskosten, die durch ständiges Handeln entstehen.

Renditen der Fondsmanager

Ausführlicher habe ich mich dem (Miss-)Erfolg von Fondsmanagern bereits hier gewidmet. Folgendes habe ich festgestellt:

Die Ratingagentur Standard & Poor’s veröffentlicht regelmäßig in der SPIVA Scorecard das Abschneiden der Fondsmanager gegenüber dem Marktdurchschnitt.

Dabei werden unterschiedliche Perioden und unterschiedliche Zeiträume untersucht, um ein möglichst repräsentatives Bild zu schaffen.

Es lassen sich folgende Ergebnisse über die zurückliegende 5-Jahres-Periode festhalten:

In den USA haben es 82,38% der Fondsmanager nicht geschafft eine bessere Rendite als der Marktdurchschnitt, also einfach nur dem gesamten Aktienmarkt ohne jegliche Aktienauswahl und ohne jegliches Kauf- und Verkaufstiming, zu erzielen. 

Ein ähnliches Bild sehen wir in allen anderen Regionen:

Auch in Europa (72,95%), Brasilien (76,91%), Chile (89,13%), Kanada (75,00%), Südafrika (83,72%) und Japan (60,06%) lag der Großteil der Fondsmanager hinter dem Marktdurchschnitt zurück.

Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig, wird aber über längere Zeiträume noch eindeutiger.

So schreibt Standard & Poor’s in der SPIVA Europe Scorecard:

"Der Anteil von unterdurchschnittlich abschneidenden Fonds liegt je nach Fondskategorie in den letzten 10 Jahren bei 72 bis 98%." - Standard & Poor's

So haben es 72,95% der europäischen Aktienfonds über die letzten 5 Jahre nicht geschafft, den Markt zu schlagen. Betrachten wir die zurückliegenden 10 Jahre waren es schon 87,38%.

Diese Erkenntnis wird nicht nur von den Daten von Standard & Poor's belegt.

Carhart (1997) untersuchte 1.892 US-Aktienfonds über den Zeitraum von 1961 bis 1995. Das Ergebnis: 94% aller aktiv gemanagte Fonds blieben hinter ihrer Benchmark zurück.

Fama und French (2010) nahmen sich den Zeitraum von 1984 bis 2006 vor. Hier waren es 97% der aktiv gemanagten Fonds, die ihre Benchmark nicht schlagen konnten.

Die richtige Erwartungshaltung

Die Ergebnisse sehen nicht gut aus. Sowohl Privatanleger als auch Fondsmanager sorgen (nach Kosten) eher für schlechte Ergebnisse. Das zeigt auch: Es ist nicht so einfach den Markt zu schlagen, wie viele angebliche Börsengurus es gern hätten.

Das soll dich nicht demotivieren - im Gegenteil: Mit diesem Wissen kannst du umso besser investieren. Es ermöglicht dir eine realistischere Erwartungshaltung, mit der wir uns jetzt die unterschiedlichen und erfolgsversprechendsten Ansätze anschauen können.

Lass uns den Markt schlagen! Aber wie?

Es gibt unterschiedliche Ansätze, um die Rendite zu erhöhen. Einige Strategien haben auch das Ziel für mehr Sicherheit (also weniger Schwankungen) zu sorgen, das steht hier aber nicht im Fokus.

Der erste der drei Ansätze ist dabei der unkonventionellste, wenn man den Markt schlagen möchte, aber der mit der höchsten Erfolgswahrscheinlichkeit.

#1 Sei der Markt: Indexing

Wie kannst du den Markt schlagen? Indem du in den Markt investierst!

Wie soll das funktionieren?

Na gut, ich trickse dabei etwas mit dem Wort "Markt". Tatsächlich funktioniert es aber so.

Vor Kosten schneiden 50% überdurchschnittlich ab, 50% unterdurchschnittlich. Vergleichen wir die Nach-Kosten-Renditen mit dem Markt schneiden ca. 80% unterdurchschnittlich ab.

Nehmen wir nun drei Fakten zusammen, sehen wir, warum das Investieren in den breiten Markt selbst eine so gute Strategie ist:

  1. Der Markt steigt langfristig um 8% pro Jahr.
  2. Du nimmst das Risiko raus, ob du dich zu einem Out- oder Underperformer entwickelst.
  3. Du bildest den Markt mit enorm niedrigen Kosten ab (möglich ab 0,2% Kostenquote pro Jahr), womit du nach Abzug der Kosten fast zwangsläufig besser da stehst als der Großteil der restlichen Anleger, da diese höhere Kosten produzieren.

Wenn du in den breiten Markt investierst und nichts davon umsetzt, was ich dir gleich zeigen werde, wirst du in der Vor-Kosten-Betrachtung nie besser als der Markt sein. Du schneidest aber fast zwangsläufig und mit weniger Risiko besser ab als der Großteil der Privatanleger, was eine deutlich relevantere Kennzahl ist.

Übrigens: Diese Anlagestrategie dient auch für die weiteren Ansätzen als hervorragende Basis. In der Videoserie zeige ich dir, wie du sie erfolgreich aufsetzt.

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Nehmen wir nun die erste Variante, das Indexing, als Benchmark, gegen die wir die beiden nachfolgenden Ansätze vergleichen.

#2 Market Timing

Das Market Timing bezeichnet den Versuch, die Marktbewegungen vorherzusehen.

Statt in den Markt zu investieren und Crashs mitzunehmen und auszusitzen, möchte man hier versuchen die Phasen fallender Kurse zu vermeiden. Je besser das klappt, desto besser entwickelt sich die Rendite.

Das Problem: Die Finanzwissenschaft ist sich einig, dass es kaum verlässliche Möglichkeiten gibt, um die Kursbewegungen von Aktien und Aktienmärkten kurzfristig vorherzusehen.

Dazu kommen höhere Transaktionskosten und Steuern, die so eine Vorgehensweise in der Regel mit sich bringt.

Hier habe ich ausführlich dargelegt, warum eine langfristige Buy-and-Hold Strategie in den Augen der Finanzwissenschaft, in Studien und bei Experten als überlegen gilt. Exemplarische Zitate:

"I have never known anyone who could consistently time the market. And in fact I’ve never known anyone who knows anyone, who was able to consistently time the market." - Burton Malkiel; Ökonom, Wirtschaftsprofessor und Autor des Investmentklassikers "Random Walk Down Wall Street"
"People that think they can predict the short-term movement of the stock market — or listen to other people who talk about (timing the market) — they are making a big mistake." - Warren Buffett
"Ein Jahrzehnt von Ergebnissen wirft kaltes Wasser auf die Vorstellung, dass Strategen irgendeine spezielle Gabe zum Timen der Märkte besitzen." - The Wall Street Journal

Diese Strategie ist also nicht wirklich erfolgversprechend. Auch die Crash-Propheten liegen meist daneben (und verschieben dann regelmäßig ihre Prognosen oder geben anderen die Schuld, bis sie zufallsbedingt doch mal richtig liegen).

Was allerdings tatsächlich einen Mehrwert verspricht: Rebalancing.

Beim Rebalancing wird regelmäßig in einem Depot von den Anlageklassen und Märkten, die besonders gut liefen, in die umgeschichtet, die schlechter liefen.

Als Beispiel: Ich möchte 70% in Aktien und 30% in Cash/Anleihen investieren. Die Aktienmärkte laufen super und machen nach 2 Jahren mittlerweile 80% meines Depots aus. Nun verkaufe ich 10%, um meine ursprünglich gewählte Vermögensallokation wiederherzustellen.

Dieses Vorgehen ist antizyklisch. Unterschiedliche Studien (u.a. von der Quirin Bank oder Andreas Beck) kommen zu dem Ergebnis, dass so ein Vorgehen das Risiko leicht senkt (also Schwankungen reduziert) und die jährliche Rendite etwa um 0,5% bis 1% pro Jahr steigern kann.

Rebalancing ist zwar ein Eingriff in die Aktienquote, aber kein wirkliches Market Timing, da es nicht auf einer Marktprognose beruht, sondern viel mehr auf der eigenen Depotentwicklung und dem eigenen Risikprofil.

#3 Stock-Picking (inkl. Faktorstrategien)

Stock-Picking bezeichnet das Investieren in einzelne Aktien. Tatsächlich kann der dahinter stehende Ansatz aber auch über spezielle ETFs, sogenannte Smart Beta ETFs, umgesetzt werden.

Was steckt dahinter?

Einige Finanzwissenschaftler glauben an die Effizienzmarkthypothese: Der Markt besteht aus unzähligen klugen Teilnehmern, wodurch alle verfügbaren Informationen so gut in den aktuellen Preisen stecken, dass Anleger keinen Informationsvorteil haben und den Markt nicht schlagen können, ohne signifikant mehr Risiko einzugehen.

Die Statistiken, die zeigen, wie schlecht aktive Anlagestrategien abschneiden, scheinen diese Hypothese in weiten Teilen zu bestätigen.

Andere Finanzwissenschaftler und Anleger gehen davon aus, dass der Markt geschlagen werden kann. Viele Anleger allerdings aus falschen Gründen (einige Beispiele gibt es gleich) oder deshalb, da sie nicht wissen, dass auch ein Investment in den breiten Markt funktioniert.

Um direkt vorab klarzustellen, was keine guten Gründe sind um einzelne Aktien zu kaufen (breit durch Studien und Logik belegt).

Schlechte Kaufgründe für Aktien

  • Aktien nur deshalb zu kaufen, weil sie steigen
  • Zu glauben, nur gute Unternehmen könnten auch gute Aktien sein (hier erklärt)
  • Nur Aktien zu kaufen, die im Trend liegen (historisch haben diese Growth-Aktien sogar eher leicht underperformt)
  • "Geheimtipps" kaufen, die sonst angeblich noch niemand entdeckt hat
  • Pennystocks kaufen, nur deshalb, weil sie stark schwanken und ihr Aktienkurs optisch günstig aussieht (obwohl das nichts aussagt)

Wenn du aus diesen Gründen einzelne Aktien kaufst, solltest du die Strategie dringend überdenken. Schau auch gern auf StrategyInvest vorbei, wo ich fundamentale Analysen, Know How und meine persönlichen Anlageentscheidungen teile.

Aber es gibt Ansätze, die bisher tatsächlich belegbar funktioniert haben.

3 Strategien für überdurchschnittlich gute Aktienrenditen

  1. Value Investing: Es setzt vor allem auf Aktien abseits der medialen Aufmerksamkeit. Etablierte, oft langweiligere Unternehmen, die temporäre Probleme haben. Warren Buffett und sein Lehrmeister Ben Graham haben diese Strategie geprägt.
  2. Dividendenstrategien: Der Auswahlprozess ist hier ähnlich zur Value-Strategie, fokussiert sich aber vor allem auf hohe ausgeschütteten Gewinne. Hier habe ich ausführlicher Vor- und Nachteile davon diskutiert.
  3. Qualität: Historisch haben auch Qualitätsaktien, die bspw. nach Kriterien wie der Gewinnstabilität oder der Verschuldung gut abschneiden, leicht überdurchschnittliche Renditen geliefert.

Wichtig: Das sind quantitative Strategien, also zahlen- und regelbasierte Strategien, die sich zurückrechnen und in sogenannten Backtests überprüfen lassen.

Mittlerweile gibt es unzählige solcher Faktoren. Strategien, die nur in den letzten 5 Jahren funktioniert haben, gehören nicht dazu. Finanzwissenschaftler prüfen strenger: Über längere Zeiträume (mit unterschiedlichen Phasen), unterschiedliche Regionen und unterschiedliche Ausprägungen.

Diese Faktoren existieren deshalb, da Aktien der entsprechenden Gruppen (a) mehr Risiko aufweisen (und daher mehr Risikoprämie, also Rendite, liefern müssen) oder (b) da Anleger am Markt aus psychologischen Gründen nicht alle Informationen objektiv und korrekt einpreisen. Grund (a) geht konform mit der Effizienzmarkthypothese, Grund (b) nicht.

Es ist auch legitim - und ich mache es auch so - sich aus diesen Strategien zu bedienen und nach eigener Einschätzung Aktienkäufe vorzunehmen. Das bedarf etwas Erfahrung. Hilfestellung leiste ich dafür hier.

Faktorstrategien & Smart Beta ETFs

Diese quantitativen Strategien, von denen es noch viele weitere gibt, lassen sich auch automatisiert abbilden. Kein Wunder, schließlich geht es dabei in großen Teilen um klar messbare Kriterien.

Hier kommen die eingangs erwähnten Smart Beta ETFs ins Spiel. Diese bilden nicht mehr den gesamten Markt ab, was die ursprüngliche Idee von ETFs ist, sondern fokussieren sich auf Aktien, die nach den erwähnten Kriterien besonders gut abschneiden.

Als Beispiel: Der MSCI World umfasst etwa 1.600 Aktien, während der MSCI World Value ca. 1.000 Aktien umfasst.

Die Vorteile der Umsetzung durch Smart Beta ETFs:

  • Automatisierte Umsetzung
  • Breitere Streuung als beim Kauf einzelner Aktien
  • Günstiger als Einzelaktienauswahl (aber teurer als Standard-ETFs)

Das Problem aller quantitativen Anlagestrategien

Es gibt ein Problem, das auch die Finanzwissenschaft umtreibt, wenn es um solche Faktoren geht, die Mehrrendite versprechen: Sobald die Faktoren entdeckt werden, verschwinden sie.

Die Theorie dahinter: Erfolgsversprechende Faktoren werden entdeckt. Anleger investieren diese und Unternehmen verkaufen mit ihnen Finanzprodukte. Dadurch steigen die Preise der entsprechenden Aktien und die mögliche Überrendite, die vorher noch festgestellt werden konnte, existiert nun nicht mehr.

Tatsächlich ist dieses Phänomen gut belegt. Der Konsens ist bisher aber eher, dass es die Überrenditen noch gibt, sie nur nicht mehr so stark sind wie vor ihrer Veröffentlichung. Es ist aber ein Umstand, den man kennen sollte, bevor man blind auf solche Faktorstrategien setzt.

Fazit: So schlägst du den Markt wirklich

Du hast nun unterschiedliche (und unkonventionelle) Möglichkeiten kennengelernt, um den Markt zu schlagen.

Der sicherste Weg überdurchschnittlich gut abzuschneiden ist das Indexing, also das Investieren in breite Märkte nach dem Buy-and-Hold Prinzip.

Das Market Timing ist wenig erfolgversprechend. Maximal Rebalancing-Ansätze können rendite- und risikoseitig helfen.

Es gibt durchaus Ansätze, die es ermöglichen, mit dem Investieren in einzelne Aktien überdurchschnittlich abzuschneiden. Rein quantitative Ansätze, bei denen nur auf Zahlen geschaut wird, sind gut belegt, laufen aber in Gefahr in Zukunft nicht mehr (so stark) zu existieren.

Wer Aktien eigenständig auswählt, indem er diese fundamental analysiert, Kennzahlen anschaut und das Geschäftsmodell beurteilt (wie ich es hier mache), umgeht dieses Problem. Diese Fähigkeit ist nicht einfach - wenn sie besteht, aber enorm ertragreich. Tipp: Das Vermeiden der größten Fehler ist dabei schon ein wichtiger Schritt, an dem viele Anleger scheitern.

Über den Autor


Hey, ich bin Jannes. Langfristig denkender Privatanleger, Investor, Ökonom sowie Gründer von Aktienrebell und StrategyInvest. Herzlich Willkommen also zu meiner Rebellion gegen fehlende Finanzbildung, schlechte Anlageentscheidungen und das Spiel der Finanzindustrie.

Jannes Lorenzen

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