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Aktienbewertung: 3 bewährte Methoden um Aktien zu bewerten

zuletzt aktualisiert: 19. November 2020

von Jannes Lorenzen
Investor, Ökonom und Gründer

Wie sieht eine gute Aktienbewertung aus? Der Aktienkurs zeigt dir zwar den Preis für eine Aktie, aber ist es auch der faire Wert der Aktie?

Die Aktienbewertung hat das Ziel, den fairen Wert einer Aktie zu ermitteln. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden und Kennzahlen, die dir dabei helfen. Diese zeige ich dir in diesem Beitrag.

Dadurch bist du in der Lage, die Aktienbewertung zu meistern, eigenständig einen Wert einer Aktie zu ermitteln und möglicherweise in die Fußstapfen von Warren Buffett zu treten. 😉

Na gut, das vielleicht noch nicht, aber in jedem Fall lernst du hier das Handwerkszeug, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen und deine Geldanlage zu verbessern. Viel Spaß!

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Das Ziel der Aktienbewertung: Unterbewertungen erkennen und nutzen

Die Aktienbewertung besteht aus unterschiedlichen Komponenten: Der Analyse des Geschäftsmodells, der Kennzahlen, des Marktumfelds, der allgemeinen Trends und weiteren Faktoren.

Das Ziel ist eine Antwort auf die Frage zu finden: Ist die analysierte Aktie gerade unter- oder überbewertet?

Unterbewertungen sind für dich als Anleger interessant, Überbewertungen solltest du vermeiden.

Dabei gehen wir davon aus, dass Aktienkurse kurzfristig um den fairen Wert schwanken, langfristig aber zu diesem tendieren. Wir wollen investieren, wenn der aktuelle Aktienkurs unter dem fairen Wert liegt. Sprich: Wir wollen einen Preis zahlen, der unter dem Wert einer Aktie liegt.

Aktienbewertung - Der faire Wert schwankt um den Aktienkurs

Warren Buffett betont dieses Konzept immer wieder. Genau dieses Konzept meint er, wenn er sagt:

"Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent!“ 
"Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind."

Aber wie berechnest du nun diesen fairen Wert?

Fairen Wert einer Aktie ermitteln: So geht's

Es gibt unterschiedliche Wege und Methoden. Und vorweg sei gesagt: All diese Methoden basieren auf mehreren Annahmen, die unter Ungewissheit getroffen werden müssen, was diese Methoden nie exakt machen. Wie die Berechnung trotzdem für dich einen Mehrwert liefert, wirst du gleich sehen.

Außerdem zeige ich dir anschließend, wie du die Annahmen für die folgenden Modelle möglichst gut treffen kannst.

Methode #1 - Das Dicounted-Cashflow-Modell

Die grundsätzliche Regel: Ein Unternehmen ist so viel wert wie die zukünftigen, abdiskontierten Zahlungsströme ("Cashflows"), die es erzielt.

Abdiskontiert bedeutet hier, dass der heutige Wert eines Zahlungsstroms (vereinfacht gesagt eines Gewinns) der Zukunft ermittelt wird. Denn: Ein Zahlungsstrom von 100 Euro in 20 Jahren ist weniger wert als ein Zahlungsstrom von 100 Euro heute.

Anders gesagt: Wenn du heute 100 Euro hast und diese am Markt zu einem Zins von 3% pro Jahr anlegen kannst, hast du nach 20 Jahren ca. 180 Euro. Ein Zahlungsstrom von 100 Euro, den du heute erhältst, ist demnach genau so viel wert wie 180 Euro, die du in 20 Jahren erhältst.

Deshalb wird der Cashflow der Zukunft "abgezinst", um den heutigen Wert fürs Unternehmen zu ermitteln.

Discounted Cashflow Modell

Welche Annahmen stecken also in so einer Kalkulation?

  1. Die Höhe der Zahlungsströme. Diese bestehen in der Regel aus den Gewinnen der Zukunft mit einer gewissen Wachstumsrate. Je größer diese sind, desto höher ist der Unternehmenswert.
  2. Ein Abzinsungsfaktor. Je höher der Abzinsungsfaktor, desto weniger wert sind die Zahlungsströme der Zukunft heute und desto geringer ist der Wert des Unternehmens.

Wie bestimmst du nun beide Annahmen?

Die Höhe der Zahlungsströme bestimmt sich aus der Aktienanalyse: Dazu gehört die aktuelle Ertragslage, weitere Kennzahlen sowie eine Einschätzung des Geschäftsmodells und des Marktumfelds. Mehr dazu gleich.

Der Abzinsungsfaktor entspricht in der Regel den gewichteten Kapitalkosten (WACC). Was steckt dahinter?

Ein Unternehmen finanziert sich in den meisten Fällen aus Fremdkapital (bspw. Krediten) und Eigenkapital (bspw. von Aktionären). Für Fremdkapital fallen Zinsen an, die Eigenkapitalgeber (zu denen du als Anleger gehörst) möchten eine Rendite erhalten. Die Renditeerwartung fürs Eigenkapital ergibt sich aus (a) der Risikoerwartung des allgemeinen Aktienmarktes (b) multipliziert mit dem individuellen Risiko einer Aktie.

In der Finanzwissenschaft wird das Capital Asset Pricing Model (CAPM) dafür genutzt und als Risikokennzahl der Beta-Faktor verwendet. Als vereinfachte Faustformel: Die langfristige Marktrendite liegt bei 8 %. Das individuelle Risiko einer Aktie kannst du im Zuge der Aktienanalyse bestimmen und dementsprechend deine geforderte Rendite nach oben (wenn die Aktie eher riskanter ist) oder nach unten (wenn die Aktie sicherer ist) korrigieren.

Methode #2 - Szenarien im StrategyInvest-Modell

Eine weitere Methode, die in meinen Augen realitätsnaher ist und ich selbst in meinen Aktienanalysen nutze, ist das Kalkulieren mehrerer Szenarien anhand von drei Kennzahlen: Dem Umsatzwachstum (in unterschiedlichen Phasen), der Netto-Gewinnmarge und dem Bewertungsniveau (anhand des Kurs-Gewinn-Verhältnis).

Dahinter steckt zentral die Bewertung über ein Vielfaches der Gewinne: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Ein KGV von 20 bedeutet, dass du das 20-fache der aktuellen Jahresgewinne für ein Unternehmen zahlst. Je höher, desto teurer und desto optimistischer sieht der Markt das zukünftige Wachstum des Unternehmens.

Wir berechnen also (1) den zukünftigen Gewinn. Dafür gehen wir vom heutigen Umsatz aus, nehmen ein Umsatzwachstum an sowie die Gewinnmarge, die das Unternehmen in Zukunft erreichen kann. Dann (2) nehmen wir ein KGV an, das der Markt dem Unternehmen zusteht, und multiplizieren den in (1) errechneten Gewinn damit. Dann haben wir den Wert der Aktie ermittelt.

Wie funktioniert diese Form der Aktienbewertung im Detail? In der Regel treffe ich die Annahmen über ein Unternehmen mit einem Zeithorizont von 10 Jahren und kalkuliere dafür fünf Szenarien (von "sehr pessimistisch" über "erwartet" bis zu "sehr optimistisch").

#1 - Umsatzwachstum

Welches Umsatzwachstum wird das Unternehmen in den nächsten 10 Jahren erzielen (aufgeteilt nach den ersten und den zweiten 5-Jahres-Perioden)?

Gewinnwachstum ist gerade bei Wachstumsunternehmen oft nicht aussagekräftig. Dort steht das Umsatzwachstum im Fokus. In der Regel sind die prozentualen Wachstumsraten zu Beginn höher als am Ende der Laufzeit.

Wichtig: Bei Unternehmen, die einen Teil ihrer Gewinne ausschütten und dadurch nicht ins eigene Wachstum investieren, sollte die Dividendenrendite am Ende auf die erwartete Rendite aufgeschlagen werden.

#2 - Nettomarge

Welche Nettomarge wird das Unternehmen dann erzielen?

Die Nettomarge ist nötig, um aus dem Umsatz den Gewinn zu ermitteln, den ein Unternehmen in 10 Jahren erzielen kann. Die Bruttomarge und die operative Marge, die in der Regel über der Nettomarge liegen, können dir dabei helfen, diese zu definieren.

#3 - Bewertung

Mit welcher Bewertung (gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist das Unternehmen dann am Markt bewertet?

Je stärker ein Unternehmen, desto höher und großzügiger ist es bewertet. Da sich Kursänderungen 1:1 in der Bewertung widerspiegeln, ist es wichtig, diesen Faktor zu berücksichtigen. Ein junges Wachstumsunternehmen ist teurer bewertet als ein etabliertes, langsam wachsendes oder stagnierendes Unternehmen, zu dem ein solches Wachstumsunternehmen werden kann.

Das Ergebnis der Bewertung

Aus diesen Faktoren ergibt sich eine Zielbewertung in 10 Jahren, die basierend auf deinen Annahmen realistisch ist. Je nachdem, wie hoch diese ist, lässt sich eine Unter- oder Überbewertung feststellen.

Sollte ein Unternehmen in den 10 Jahren auch eine Dividende ausschütten, ist das natürlich auch eine Renditequelle, die auf die erwartete Rendite aufgeschlagen werden sollte.

Konkretes Beispiel: Aktienbewertung der Tesla-Aktie

Die Annahmen sind, wie bereits erwähnt, subjektiv und beruhen auf einer ausführlicheren Aktienanalyse. Deshalb gehen diese auch von Anleger zu Anleger und Analyst zu Analyst oftmals stark auseinander.

Beispiel aus meinen Aktienanalysen auf StrategyInvest: Tesla ist eine der umstrittensten Aktien, bei der die Meinungen am stärksten auseinandergehen. So sehen die Szenarien zu Tesla aus, die ich nach der beschriebenen Methode ermittelt habe:

Aktienbewertung: Beispiel der Tesla Aktie

Der faire Wert ist also keine exakte Wissenschaft, sondern viel mehr eine Annäherung. Gerade dann, wenn ein Unternehmen eine hohe Qualität zeigt, die Frage aber ist, ob diese schon im Kurs eingepreist ist, kann dieser Abgleich helfen.

Methode #3 - Sum-of-the-Parts (SOTP) Aktienbewertung

Einige Unternehmen haben unterschiedliche Segmente, die nach unterschiedlichen Mechanismen funktionieren und unterschiedlich wachsen. In solchen Fällen ist es schwer, diese pauschal mit einer Wachstumsrate oder einem Bewertungsniveau zu beurteilen.

In diesen Fällen bietet sich die SOTP-Aktienbewertung an. Bei dieser werden die einzelnen Teile eines Unternehmens bewertet und anschließend summiert.

Die Zahlen hinter den einzelnen Segmenten bekommst du in der Regel über die Jahres- und Quartalsberichte im Investor Relations Bereich eines Aktienunternehmens. Diese kannst du nutzen, um sie gemäß den ersten beiden Methoden zu beurteilen.

Du kannst aber auch den Weg der Vergleichsmethode gehen: Du schaust, wie Unternehmen an der Börse bewertet sind, die ein ähnliches Geschäftsmodell haben, und überträgst diese Bewertung auf das entsprechende Segment.

Beispiel: Uber bietet im Kern eine Plattform, die Fahrer (ähnlich wie Taxis) und Fahrgäste zusammenführt. Ein anderes Geschäftsmodell ist allerdings Uber Eats, das Essenslieferungen anbietet.

Im Segment der Essenslieferungen gibt es andere Unternehmen, an denen du dich orientieren kannst: Delivery Hero, JustEat Takeaway oder Grubhub.

Du kannst dir also anschauen, mit welchem Kurs-Gewinn-Verhältnis oder Kurs-Umsatz-Verhältnis diese bewertet sind und dies mit dem Umsatz von Uber Eats multiplizieren. Das kannst du noch leicht anpassen, bspw. um die Profitabilität oder das Umsatzwachstum. Voilá: Du hast den Wert des Segments ermittelt.

So kannst du auch Unternehmen mit unterschiedlichen Segmenten bewerten. Auch dabei sind Wachstum, Profitabilität und das Bewertungsniveau entscheidende Kriterien.

Aktienbewertung: Die richtigen Kennzahlen und Schritte zur Aktienanalyse

Du hast gesehen: Unabhängig von der Bewertungsmethode solltest du einerseits verstehen, wie gut ein Unternehmen ist, und andererseits, wie teuer die Bewertung an der Börse aktuell ist.

Das sind die Grundsätze der Fundamentalanalyse und der fundamentalen Aktienbewertung. Damit kannst du den intrinsischen Wert, also den inneren Wert einer Aktie, ermitteln, und ihn mit dem äußeren Wert einer Aktie (= Aktienkurs) abgleichen.

Um das zu ermitteln gibt es mehrere Schritte, die ich dir gleich zeige. Außerdem habe ich bereits eine ausführliche Anleitung zur Aktienanalyse und fertige Aktienanalysen veröffentlicht, die du dir gern anschauen kannst.

#1 - Finanzielle Stabilität

Wie stabil ist das Unternehmen finanziell aufgestellt? Gibt es Risiken in der Bilanz? Kennzahlen für die finanzielle Stabilität:

  • Verschuldungsgrad: Das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital.
  • Zinsdeckungsgrad: Der Faktor, um den bspw. der operative Gewinn die jährlichen Zinskosten deckt.
  • Liquiditätsgrad: Das Verhältnis von kurzfristig verfügbaren Vermögenswerten (bspw. Kassenbeständen, also Cash) zu kurzfristig zurückzuzahlenden Verbindlichkeiten.

#2 - Wachstum

Wie stark wächst das Unternehmen? Befindet es sich gerade im Aufschwung oder gehen die Erträge zurück? Kennzahlen für das Wachstum:

  • Umsatzwachstum: Die Wachstumsrate der Umsätze, also der Erlöse des Unternehmens.
  • Nettogewinn-Wachstum: Die Wachstumsrate des Nettogewinns.
  • Cashflow-Wachstum: Die Wachstumsrate des Cashflows, also des Kapitals, das dem Unternehmen innerhalb eines Jahres tatsächlich zufließt.

#3 - Profitabilität

Wie profitabel wirtschaftet das Unternehmen? Erzielt es Gewinne? Wie margenstark ist das Geschäftsmodell? Kennzahlen für die Profitabilität:

  • Bruttomarge: Der Anteil, den ein Unternehmen am direkten Produktverkauf verdient.
  • Nettomarge: Das Verhältnis von Gewinn zu Umsatz, also der Anteil vom Umsatz, der unterm Strich als Gewinn übrig bleibt.
  • Gesamtkapitalrendite: Das Verhältnis vom Gewinn zum insgesamt eingesetzten Kapital. Je höher, desto effizienter setzt das Unternehmen das Geld ein.

#4 - Geschäftsmodell

Abseits von den standardisierten Qualitätskennzahlen ist eine subjektive und individuelle Einschätzung des Geschäftsmodells wichtig: Wie groß ist der Burggraben des Unternehmens? Wie hoch ist der Vorsprung gegenüber der Konkurrenz? Wie umkämpft ist der Markt, in dem das Unternehmen unterwegs ist? Kriterien um das Geschäftsmodell zu beurteilen:

  • Expertenmeinungen
  • Analyse der einzelnen Segmente
  • Wachstumsraten des Marktes und Konkurrenz innerhalb des Marktes

#5 - Bewertung

Abschließend ist die Frage: Wie viel zahlst du aktuell für die Qualität des Unternehmens? Daher lohnt sich ein Blick auf die Bewertung des Unternehmens, vor allem auch im Vergleich zur eigenen Historie und anderen Unternehmen. Kennzahlen für die Bewertung:

  • Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Aktienkurs / Gewinn je Aktie
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV): Aktienkurs / Buchwert je Aktie
  • Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV): Aktienkurs / Umsatz je Aktie (vor allem bei Wachstumsunternehmen sinnvoll, bei denen das KGV und das KBV wenig aussagekräftig sind)

Bei all diesen Bewertungskennzahlen gilt: Je niedriger, desto günstiger ist eine Aktie - alle anderen Kennzahlen außen vor gelassen - bewertet.

20 Aktienkennzahlen und meine SI-Scorecard

Eine ausführliche Übersicht über die Kennzahlen, die ich selbst verwende, findest du außerdem hier (20 Aktienkennzahlen zum Download) oder in der Scorecard, die ich für meine Aktienanalysen nutze.

So sieht die Scorecard, in die die gezeigten Kriterien einfließen, beispielhaft in der Salesforce Aktienanalyse aus:

Aktienbewertung von Salesforce - StrategyInvest Scorecard

So wird die Aktienbewertung zum Erfolg

Du siehst: Es gibt unterschiedliche Methoden, um den fairen Wert einer Aktie durch eine gute Aktienbewertung zu ermitteln.

Das Ziel ist dabei, dass du Aktien identifizierst, deren Wert unter dem aktuellen Aktienkurs liegt. Diese sind für dich die interessantesten Investment-Ziele.

In jedem Fall solltest du dich mit dem Unternehmen, das hinter der Aktie steht, auseinandersetzen und es verstehen. Dann kannst du in die Bewertung gehen, Chancen und Risiken abschätzen und im Rahmen eines klugen Depotaufbaus investieren.

Für weitere Tipps empfehle ich dir auf StrategyInvest vorbeizuschauen. Dort bewerte ich regelmäßig Aktien für dich, teile meine Kaufentscheidungen mit dir und veröffentliche regelmäßige Ratgeber zu Kennzahlen, Methoden und neuen Erkenntnissen aus der Finanzwissenschaft.


Über den Autor


Hey, ich bin Jannes. Langfristig denkender Privatanleger, Investor, Ökonom sowie Gründer von Aktienrebell und StrategyInvest. Herzlich Willkommen also zu meiner Rebellion gegen fehlende Finanzbildung, schlechte Anlageentscheidungen und das Spiel der Finanzindustrie.

Jannes Lorenzen

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